7 Schritte zur Verbesserung Ihrer Webseite
- Inhalt verbessern
Ist der Inhalt auf Ihrer Homepage interessant für jemand anderen?
Das Internet in seiner Ursprünglichen Form diente zur Sammlung von Informationen. Eine Webseite ohne Informationen ist uninteressant. - Navigation verbessern
Hat Ihre Homepage eine einfach Navigationsstruktur?
Versuchen Sie die Navigationspunkte zu gruppieren und mit aussagekräftigen Übertiteln zu versehen. Verwenden Sie möglichst ausschliesslich Einzelwörter und keine Wortkombinationen. Die Hauptnavigation sollte nicht mehr als 7 Navigationspunkte umfassen. - Design verbessern
Ist das Design der Homepage ansprechend?
Hat das Design etwas mit dem Inhalt zu tun? Ein ansprechendes Design verleitet Besucher dazu wieder auf Ihre Seite zu kommen. - Suchmaschinenoptimierung
Wird Ihre Homepage in den Suchmaschinen gefunden?
Bereits ein aussagekräftiger Seitentitel mit den Suchbegriffen darin, kann bereits beachtliche Resultate liefern. - Homepage vermarkten
Bereits eine einfach E-Mail Signatur, mit einem Link auf die Homepage, kann zu einer grösseren Verbreitung Ihrer webseite führen. Vielleicht wäre auch ein Newsletter erwägenswert. - Einfache Aktualisierung
Wie einfach lässt sich die Homepage ändern?
Benötigen Sie für die Aktualisierung einer Textänderung 1 oder 10 Minuten? Falls Sie mehr als 10 Minuten brauchen wäre allenfalls ein CMS-System etwas für Sie. - Regelmässige Aktualisierung
Wie oft wird die Homepage aktualisiert?
Regelmässige Erneuerung der Inhalte führen zu neuen Besuchern und machen die Homepage lebendig.
Fazit
Bereits mit wenigen Handgriffen lässt sich eine Homepage häufig markant verbessern. Schlussendlich scheitern viele Homepages daran, dass Sie entweder über Suchmaschinen nicht gefunden werden oder zu wenig unterhalten werden, da sich niemand Zeit dazu nimmt. Gerade im professionellen Firmen-Bereich, wo die Homepage immer häufiger einen marketingkritischen Stellenwert einnimmt, sollte hinterfragt werden, ob sich das Beiziehen eines externen professionellen Webdesigners nicht doch lohnen würde.
Autor: Matthias Gally, Dipl. Wirtschaftsinformatiker UniZH
Datum: 18.12.2009